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Kongress

46. DAFTA + 41. RDV-Forum


 
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46. DAFTA und das 41. RDV - Forum  DATENSCHUTZ - GESTALTUNGSAUFTRAG IM ZEITALTER DER... mehr


46. DAFTA und das 41. RDV - Forum 

DATENSCHUTZ - GESTALTUNGSAUFTRAG IM ZEITALTER DER DIGITALISIERUNG

 

Die 46. DAFTA im Jahr 2022 steht wieder unter den Vorzeichen eines Umbruchs. Die Datenstrategie der Europäischen Union bringt neue Datenakte. Der Data Governance Act ist verabschiedet, der Data Act soll im Frühjahr 2023 ebenso in den Trilog, wie die Verordnung über Künstliche Intelligenz. Im Frühjahr 2024 müssen die Rechtsakte erlassen sein, denn dann neigt sich die Legislaturperiode in Europa dem Ende zu.

 

Die neuen Datenakte sollen ein Daten-Ökosystem für den Binnenmarkt erzeugen. Auch wenn die Anreize für das Datenteilen für die Wirtschaft noch nicht genau ersichtlich sind, setzen die Rechtsakte darauf. Daten aus vernetzten Autos, Kühlschränken und zahlreichen weiteren Anwendungen im Internet der Dinge sollen zum Nutzen und zum Wohle von Gesellschaft, Staat und Wirtschaft gehandelt werden und frei fließen. Allerdings baut die Datenstrategie auf der DS-GVO auf. Sie ist das Nadelöhr, das jede Teilung personenbezogener Daten rechtlich passieren muss.

 

Die DS-GVO steht einerseits im Widerspruch zu den neuen Datenakten. Sie setzt auf Datensparsamkeit, während es in den neuen Datenakte um eine umfassende Verarbeitung von Daten geht. Die Datenstrategie bewegt sich also Schiff durch raue See. Wie Stoßmich und Ziehmich, die beiden Pferde von Dr. Doolittle wollen gegenläufige Interessen die Richtung weisen. Das Steuer hält aktuell die EU. Allerdings werden die Auslegung durch die Datenschutzaufsichtsbehörden und Ausgestaltung durch den EuGH künftig den Kurs bestimmen. Die GDD begleitet den Prozess mit Augenmaß und gutem Rat, damit die Wirtschaft den Boden unter den Füßen behält.

 

Und dennoch verhindert die DS-GVO Geschäftsmodelle oft nicht, denn sie ist mehr als „nur“ eine Datenschutzverordnung. Sie ist der Kern der „Wirtschaftsverfassung des Datenbinnenmarktes“. Art. 1 DSGVO und deren Erwägungsgrund 4 schützen nicht nur natürliche Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, sie schützen ausdrücklich auch den „freien Verkehr solcher Daten“. Dieser darf aus Gründen des Datenschutzes in der EU weder eingeschränkt noch verboten werden. Zugleich liefert die DS-GVO die Rechtsgrundlagen für legitime Datenverarbeitungen. Dies sind die Verfolgung interessengerecht abgewogener Zwecke, Verträge über die Datenweitergabe und die freiwillige und informierte Einwilligung. Auf dieser Basis soll im Binnenmarkt mit personenbezogenen Daten gearbeitet, geforscht und gewirtschaftet werden. Nur die wenigen Datenverarbeitungen, die so risikoreich sind, dass man sie tabuisieren muss und die Weitergabe und Nutzung dieser sensiblen Daten selbst durch Einsatz von Verschlüsselungs- und Pseudonymisierungstechnik nicht rechtfertigen kann, werden ausgeschlossen.

 

All das wollen wir mir auf der DAFTA mit Ihnen diskutieren. Nach einer hochrangig besetzen Diskussion am 17.11. sollen sieben Foren Ihnen Orientierung geben. Sie orientieren sich an den aktuellen Problemen des betrieblichen Datenschutzes.

 

Die 46. DAFTA ist hybrid geplant, kann also in Köln oder online besucht werden. Es würde mich ausgesprochen freuen, Sie im November im Maternushaus oder online begrüßen zu können.

>> Aktueller Hinweis: Eine Umbuchung von Präsenz zu Online ist möglich. Es gilt zu beachten, dass ab 14 bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn bei einer Umbuchung von Präsenz zu Online 50% der Differenz zur Präsenzgebühr berechnet wird. Ab 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn ist die gesamte Präsenzveranstaltungsgebühr fällig. <<

 

 

 

PROGRAMMINHALTE DES 41. RDV-FORUMS

 

Mittwoch, 16. November 2022

 

09:30 Uhr Eröffnung und Begrüßung
RA Andreas Jaspers, Geschäftsführer der GDD e.V., Bonn
RAin Yvette Reif, LL.M., stellv. Geschäftsführerin der GDD e.V., Bonn

 


BLOCK 1: HERAUSFORDERUNG BESCHÄFTIGTENDATENSCHUTZ

 


09:45 Uhr »Dystopie Mitarbeiterüberwachung«
Eva Wolfangel, Journalistin, Stuttgart

 


10:15 Uhr Betroffenenrechte und Haftung des Arbeitgebers für Datenschutzverstöße:Neue Druckmittel für Beschäftigte?
Christian Kuß, Rechtsanwalt, Partner, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln

 


10:45 Uhr Die Zeit für ein Beschäftigtendatenschutzgesetz ist »Jetzt«! – Entschließung der DSK
Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden-Württemberg

 


11:15 Uhr Kommunikationspause

 


11:45 Uhr Mögliche Regelungsinhalte eines Beschäftigtendatenschutzgesetzes

  • Ergebnisse des vom BMAS eingesetzten Beirats zum Beschäftigtendatenschutz
  • Stand gesetzlicher Überlegungen

NN, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin

 


12:15 Uhr PODIUMSDISKUSSION


Eingangsstatement: Position der BDA zum Beschäftigtendatenschutzgesetz
Roland Wolf, Abteilungsleiter Arbeitsrecht und Tarifpolitik, BDA, Berlin
Dr. Stefan Brink
Christian Kuß
Prof. Dr. Gregor Thüsing
Eva Wolfangel

 


Leitung der Diskussionsrunde: RA Andreas Jaspers, RAin Yvette Reif

 


13:00 Uhr Mittagspause

 


BLOCK 2: NEUES EU-RECHT UND DESSEN UMSETZUNG

 


14:00 Uhr Hinweisgeberschutz und Datenschutz – Die Quadratur des Kreises
Prof. Dr. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit, Universität Bonn; GDD-Vorstand, Bonn

 


14:45 Uhr Umsetzung des TTDSG – Prüfpraxis der Aufsichtsbehörden
Dr. Nina Elisabeth Herbort, Referat Telemedien, Webtracking, Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Berlin

 


15:30 Uhr Kommunikationspause

 


16:00 Uhr Die EU-Datenakte – wo bleibt der Datenschutz?
Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter Kölner Forschungsstelle für Medienrecht, Technische Hochschule Köln; Vorstandsvorsitzender der GDD e.V., Bonn

 


16:45 Uhr Abschluss

 


17:30 Uhr GDD-Mitgliederversammlung

 

 

 

 

 

PROGRAMMINHALTE DER 46. DAFTA

 

Donnerstag, 17. November 2022

 

 

 

DATENPOLITISCHER VORMITTAG


09:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung
Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Vorstandsvorsitzender der GDD e.V., Bonn

 

09:10 Uhr Grußwort der Landesregierung
Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen


09:20 Uhr Update aus Europa: DataAct, DGA und KI-VO. Herausforderungen für die Anwendung der DS-GVO.

Axel Voss, MdEP, Berichterstatter zum AI-Act, Bonn

 

 

09:40 Uhr PODIUMSDISKUSSION: Die neuen europäischen Datenakte (DGA, DA, KI-VO) im Spiegel der DS-GVO


Prof. Dr. Herwig C. H. Hofmann, Universität Luxemburg, Prozessvertreter vor dem EuGH in den »Schrems Fällen« (mit Eingangsstatement)
Axel Voss, MdEP, Berichterstatter zum AI-Act, Bonn
Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden- ürttemberg, Stuttgart
Gabriela Krader, LL.M, Konzerndatenschutzbeauftragte Deutsche Post DHL Group; stellv. Vorsitzende der GDD e.V., Bonn
Christian Völkel, Chief Privacy Officer – Director Group Privacy, Dr. Ing h.c. F. Porsche AG, Stuttgart
RA Andreas Jaspers, Geschäftsführer der GDD e.V., Bonn


Moderation: Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Vorstandsvorsitzender der GDD e.V., Bonn

 

 

11:00 Uhr Kommunikations- und Kaffeepause

 

 

Datenschutz-Foren

 


11:20 Uhr FORUM 1:  »Trusted Data Processor« – eine genehmigte Verhaltensregel für Auftragsverarbeiter


Zielsetzung:
Die neue Verhaltensregelung »Anforderungen an die Auftragsverarbeiter nach Artikel 28 DS-GVO – »Trusted Data
Processor« formuliert Anforderungen hinsichtlich der Ausgestaltung der organisatorischen Zusammenarbeit mit
dem Auftraggeber sowie zentraler Datenschutzprozesse. Die von der Datenschutzaufsicht gemäß Art. 40 DS-GVO
genehmigte Verhaltensregel will die Beauftragung von Auftragsverarbeitern vereinfachen und durch Standardisierung
Auftragsverarbeitern helfen, Kosten zu senken.
Im DAFTA-Forum wird das Instrument »Verhaltensregel« hinsichtlich der rechtlichen Vorteile und Folgen beleuchtet.

Dabei steht die Vorstellung der Verhaltensregel »Trusted Data Processor« im Zentrum.

  • Anforderungen an die Verhaltensregel »Anforderungen an die Auftragsverarbeiter nach Artikel 28 DS-GVO«


Referent: Dr. Stefan Brink,
Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden- Württemberg, Stuttgart

 

  •  Praxisfragen zum neuen CoC »Trusted Data Processor«


Referent: Dr. Niels Lepperhoff,
Geschäftsführer der DSZ GmbH, Bonn



Leitung: RA Andreas Jaspers, Geschäftsführer der GDD e.V., Bonn

 

 

 


12:35 Uhr Mittagspause

 

 


13:35 Uhr FORUM 2: Die EU-Datenstrategie oder Europäische Datenstrategie – Rechtsakte und ihre Auswirkung auf Datenschutz und Datenschutzaufsicht


Zielsetzung:

  • Das Forum gibt einen Überblick über aktuelle Rechtsakte der EU im Zusammenhang mit der europäischen Datenstrategie. Erfahren Sie, welche regulatorischen Zielsetzungen verfolgt werden und welche Auswirkungen diese auf Unternehmen haben.
  • Das Forum informiert Datenschutzbeauftragte und -verantwortliche über Berührungspunkte mit der DS-GVO und mögliche Spannungsfelder.
  • Erfahren Sie, aus Perspektive einer Aufsichtsbehörde, ob und welche Veränderungen die EU-Datenstrategie oder Europäische Datenstrategie und ihre Rechtsakte für die Datenschutzaufsicht mit sich bringen.


Referentin: Bettina Gayk, Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit NRW, Düsseldorf


Leitung: Gabriela Krader, Deutsche Post DHL, Bonn; stellv. Vorsitzende der GDD e.V., Bonn

 

 

 


14:50 Uhr Kurze Pause

 

 


15:00 Uhr FORUM 3: Vertrauen und digitale Signaturen: Die unbekannten IT-Sicherheitsstrukturen des Web


Zielsetzung:
Wie funktioniert eigentlich die Authentisierung von Web-Seiten im Browser? Die dazu nötige Infrastruktur im Hintergrund ist wenig bekannt, obwohl die Sicherheit des Web ganz wesentlich davon abhängt. Die Grundlagen des Betriebs einer Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA) werden einführend erläutert.
Wer gibt eigentlich die Regeln vor? Vorgaben von wenig bekannten Industrieorganisationen wie dem CA/Browser-Forum und Regeln von Apple, Google oder Microsoft bestimmen die Prozesse in öffentlich verfügbaren PKIs, und konkurrieren mit den gesetzlichen Grundlagen der eIDAS-Verordnung, Lernen Sie aus langjährigen Erfahrungen aus dem Betrieb einer Public Key Infrastruktur (PKI) für Forschung und Lehre in Deutschland, wie Sie im Unternehmen mit eigenen und fremden PKI-Strukturen optimal umgehen.


• Grundbegriffe der Public Key Infrastruktur (PKI)
Referent: Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Freiberuflicher Autor und Referent; Honorarprofessor für IT-Sicherheit an der Hochschule München; GDD-Vorstand, Bonn


• Einblick in die Web-PKI – Auswirkungen auf die Nutzenden
Referent: Jürgen Brauckmann, Leiter PKI Team, DFN CERT Services GmbH, Hamburg


Leitung: Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Freiberuflicher Autor und Referent; Honorarprofessor für IT-Sicherheit an der Hochschule München; GDD-Vorstand, Bonn

 

 


16:15 Uhr Kommunikations- und Kaffeepause

 


16:45 Uhr FORUM 4: Gesetzeskonforme Webseiten-Datenschutzerklärung – zwischen Anspruch, Theorie und Praxis


Zielsetzung:

  • Erfahren Sie, was kann, was soll, was muss inhaltlich in einer Webseiten-Datenschutzerklärung stehen – und auch was gar nicht geht – alles unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.
  • Nach der Theorie werden wir uns ausgiebig Praxisbeispielen widmen und diese gemeinsam analysieren – zum einen inhaltlich und zum anderen auch die formale Umsetzung.
  • Das Forum soll Datenschutzbeauftragten und -verantwortlichen aufzeigen, auf was es wirklich bei den Datenschutzerklärungen der Webseiten ankommt. Da das Aktuellhalten von Webseiten- Datenschutzerklärungen ein laufender Prozess ist – ist hier regelmäßiger Einsatz gefragt.


Referentin: RA Corinna Roos, atarax Unternehmensgruppe, Herzogenaurach


Leitung: Bettina Herman, atarax Unternehmensgruppe, Herzogenaurach; GDD-Vorstand, Bonn

 

 

18:00 Uhr Ende des 1. DAFTA-Tages

 


19:00 Uhr DAFTA-Treff im Maternussaal


Zur Abendveranstaltung im Maternushaus begleitet uns die Soundpack Bigband Cologne.  Musikwünsche können gerne im Vorfeld unter tagungen@datakontext.com abgegeben werden.

 

 

 

Freitag, 18. November 2022

 

 

 

PARALLELE FOREN 5 UND SPEZIALFORUM

 


09:00 Uhr FORUM 5: Auskunftsrecht, Schadenersatz


Zielsetzung:

  • Umstritten ist, wie genau der Verantwortliche Auskunft erteilen muss und welche Daten konkret vom Recht auf Auskunft umfasst sind. Die europäischen Aufsichtsbehörden haben sich dazu klar in einer Leitlinie positioniert. Erfahren Sie, welche Anforderungen Sie beachten müssen und in welchen Fällen Sie die Auskunft verweigern dürfen.
  • Schadenersatz wird vor allem in Fällen geltend gemacht, in denen die Auskunft nicht rechtzeitig oder nicht ausreichend erteilt wurde. Doch wann steht dem Betroffenen ein Schadensersatzanspruch zu? Wir klären die Reichweite des Art. 82 DS-GVO und werfen dazu einen Blick auf die Entscheidungen des EuGH.
  • Erfahren Sie auch, wie Sie gerichtliche Verfahren vermeiden und sich entlasten können. Sie erhalten Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Behörden und Gerichten.


Referent: RA Tilman Herbrich, SPIRIT LEGAL, Fuhrmann Hense Partnerschaft von Rechtsanwälten, Leipzig


Leitung: Kristin Benedikt, Richterin am Verwaltungsgericht Regensburg; GDD-Vorstand, Bonn

 

 


09:00 Uhr NUR ONLINE- SPEZIALFORUM: Gesundheitsdatenschutz – Digitalisierung um jeden Preis?


Zielsetzung:

  • Muss eine forcierte Digitalisierung zu mehr Cloud-Lösungen führen?
  • Warum führen viele Digitalisierungsbemühungen auch im Gesundheitswesen zu Amazon, Microsoft & Co.?
  • Wo verlaufen die regulatorischen Grenzen des Cloud-Hypes?


Referent: Dr. Bernd Schütze, Leiter der AG »Datenschutz und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen« der
Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V.


Leitung: David Koeppe, Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin; Leiter GDD-AK »Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen«

 

 


10:15 Uhr Kurze Pause ->  Wechsel in anderen Workshop

 

 

PARALLELE FOREN 6 UND 7

 


10:25 Uhr FORUM 6: IT-Produkte aus Sicht der Aufsichtsbehörde – von der Kritik zur Warnung


Zielsetzung:

  • Welche Rechte haben die Datenschutzaufsichtsbehörden, um über IT-Produkte zu informieren und vor ihnen zu warnen?
  • Wie geht eine Aufsichtsbehörde bei der Auswahl von Produkten und der Information der Öffentlichkeit vor?
  • Was bedeutet eine behördliche Warnung vor bestimmten IT-Produkten für die Verantwortlichen und Auftragsverarbeiter/-innen?


Referenten:
RA Stefan Hessel, reuschlaw Legal Consultants, Saarbrücken
Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden- Württemberg, Stuttgart


Leitung: Steve Ritter, Referatsleiter „IT-Sicherheit und Recht“, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn; GDD-Vorstand, Bonn

 


10:25 Uhr NUR ONLINE FORUM 7: Entwicklung der Kommunen im Bereich Digitalisierung


Zielsetzung:
Das Forum gibt einen Überblick über die Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) sowie den aktuellen Stand der OZG-Umsetzungen.
Es erfolgt ein Blick auf mögliche Instrumente zur Umsetzung der OZG und EfA-Dienste (»Einer für alle«) und betrachtet, welche wesentlichen Datenschutz- und IT-Sicherheitsanforderungen berücksichtigt werden müssen.

 

  • Serviceorientierte Bürgerverwaltung – datenschutzkonform organisiert


Referent: Jost Baumbach, Teamleiter Digitalisierungsberatung; regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, Gütersloh


Leitung: Thomas Müthlein, Geschäftsführer der DMC Datenschutz Management und Consulting GmbH & Co. KG, Frechen, GDD-Vorstand, Bonn

 


11:40 Uhr Kaffeepause

 


12:10 Uhr VERGABE: GDD-Wissenschaftspreis


Moderation: Prof. Dr. Tobias O. Keber, Professur für Medienrecht und Medienpolitik an der Hochschule für Medien,
Stuttgart; Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der GDD e.V., Bonn


VERGABE: GDD-Datenschutzpreis


Moderation: Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter Kölner Forschungsstelle für Medienrecht, Technische Hochschule Köln;
Vorstandsvorsitzender der GDD e.V., Bonn

 


13:10 Uhr Schlusswort


Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Freiberuflicher Autor und Referent; Honorarprofessor für IT-Sicherheit an der Hochschule München; GDD-Vorstand, Bonn

 


13:30 Uhr Ende der 46. DAFTA

 

 

 

Nettostunden: RDV-Forum: 5,5 Stunden, DAFTA: 11,08 Stunden, RDV-Forum + DAFTA: 16,58 Stunden

Fortbildungsveranstaltung gem. Art. 38 Abs. 2 DS-GVO/§§ 5, 6, 38 BDSG

 

 

Online-Schulung Eigenes Datenschutz-Lab aufbauen

Andreas Sachs

28.03.2023 | online 30.11.2023 | online
351,05 €
Kongress 10. Hamburger Datenschutztage
14.-16.06.2023 | Konferenz + Pre-Seminar 1 | Hamburg 14.-16.06.2023 | Konferenz + Pre-Seminar 2 | Hamburg 15.-16.06.2023 | Hamburg
1.178,10 €
Zeitschrift HR Performance
154,00 €

Preis für Jahresabonnement Inland

Online-Schulung Jahreswechsel 2022/2023 in SAP HR/HCM

Andreas Hinz

12.01.2023 | online
696,15 €
Seminar 11. GDD-Winter-Workshop
30.-31.01.2023 | Garmisch-Partenkirchen
1.523,20 €
Zeitschrift RDV

Prof. Peter Gola, RA Andreas Jaspers, Prof. Dr. Rolf Schwartmann

164,00 €

Preis für Jahresabonnement Inland

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