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Kongress

41. DAFTA

Perspektiven des Datenschutzrechts 2018 - Anforderungen und Praxis


41. DAFTA
 
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Die 41. DAFTA ist die Letzte unter Geltung des Bundesdatenschutzgesetzes. Obwohl es noch Monate als geltendes Recht anzuwendenist, befassen wir Datenschützer uns so gut wie nicht mehr mit dem BDSG. Der Blick richtet sich 2017 fast ausschließlich auf die Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz. In Unternehmen stehen die letzten Vorbereitungen für den 25. Mai 2018 an, also für den Tag, an dem der Schalter auf das neue Recht umgelegt wird.

 

Die DAFTA beleuchtet die Perspektiven des Datenschutzrechts 2018 undbietet eine wichtige Gelegenheit zu einer Standortbestimmung mit Blick auf die neuen Herausforderungen. Sie wird die zweite Stufe der Reform des deutschen Datenschutzrechts ebenso in den Fokus nehmen, wie die sich abzeichnenden Praxisthemen.

 

Was sind konkrete drängende Fragen im November 2017? Wie gehen wir in der Praxis mit Löschpflichten um? Wie können wir durch Maßnahmen der Pseudonymisierung moderne Angebote datenschutzkonform gestalten? Bleibt im Beschäftigtendatenschutz wirklich alles beim Alten und was ändert sich für den betrieblichen Datenschutzbeauftragten? Obwohl das neue Recht noch nicht einmal anwendbar ist, wird es durch die ePrivacy-Verordnung schon in einen neuen Kontext gestellt. Wir müssen und werden uns damit ebenso befassen, wie mit dem in der Entstehung befindlichen Kaufrecht der Europäischen Union für Digitale Inhalte, das Daten zur Währung erhebt.

 

Wir stellen uns der Herausforderung, Antworten auf diese und weitere Frage zu geben. Dies werden wir auch 2017 gemeinsam mit Datenschützern aus Wirtschaft, Beratungspraxis, Ministerialverwaltung, Politik und insbesondere auch der Datenschutzaufsicht angehen.

 

Ein wenig Wehmut beim Aufbruch in die neue Zeit beim Abschied vom BDSG ist erlaubt. Für uns alle sollte das neue Europäische Datenschutzrecht aber als Herausforderung und Chance begriffen werden, einen zeitgemäßen und funktionierenden Datenschutz mit Augenmaß in Europa zu etablieren.

 

Lassen wir uns gemeinsam auf der 41. DAFTA im bewährten Rahmen des Kölner Maternushauses den Herausforderungen des neuen Datenschutzrechts für die Praxis stellen. Ich freue mich auf einen praxisnahen und ertragreichen Kongress

Donnerstag, 16. November 2017

 

09.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung
Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Vorstandsvorsitzender der GDD e.V., Bonn

 

09.15 Uhr Neue Herausforderungen an die IT-Sicherheit für Wirtschaft und Staat
Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

 

09.45 Uhr Verbraucherdatenschutz nach DS-GVO und BDSG 2018
Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz, Berlin

 

10.15 Uhr Die Aufgaben der EU-Kommission im neuen Datenschutzrecht
Dr. Paul Nemitz, Generaldirektion der EU-Kommission, Brüssel (angefragt)

 

10.45 Uhr Kaffeepause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch

 

11.15 Uhr Die zweite Stufe der Reform des deutschen Datenschutzrechts
Jörg Eickelpasch,
Referatsleiter beim Bundesministerium des Innern, Berlin

 

11.45 Uhr Die Reform des EU-Kaufrechts für digitale Güter - Auswirkungen für die datenverarbeitende Wirtschaft
Tobias Haar,
Vorstandssprecher und Vorstandsmitglied des BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V., Berlin

 

12.15 Uhr PODIUMSDISKUSSION
Dr. Stefan Brink,
Landesbeauftragter für den Datenschutz Baden-Württemberg, Stuttgart
Tobias Haar
Dr. Paul Nemitz (angefragt)
Jörg Eickelpasch
Dr. Andreas Splittgerber, CIPP/E, Reed Smith LLP, München

Leitung: Prof. Dr. Rolf Schwartmann

 

13.15 Uhr Mittagspause

 

14.15 Uhr PARALLELE FOREN 1 - 4

 

FORUM 1: DS-GVO-Löschpflichten - Technische und rechtliche Herausforderungen
Zielsetzung: Das BDSG 2018 erlaubt bei der automatisierten Datenverarbeitung keine Sperrung bei Löschplichten gemäß Art. 15 DS-GVO aus Gründen der technischen Unmöglichkeit oder des Aufwandes. Vor diesem Hintergund gibt es mit Geltung der DS-GVO rechtliche und systemtechische Herausforderungen.

 

  • Löschpflicht im Spannungsverhältnis zwischen Aufbewahrungspflichtenund handels- und steuerechtlichem „Radierverbot“

 

Referent: RA Dr. Lutz Martin Keppeler, Heuking Kühn Lüer Wojtek, Köln

 

  • Anforderungen an Datenbanken und Löschkonzepten

 

Referent: Wilhelm Berning, Geschäftsführer der BeCaM GmbH

 

FORUM 2: IT-Sicherheit - Aktuelle Entwicklungen
Zielsetzung: Die IT-Sicherheit muss sich ständig neuen technischen Herausforderungen stellen. Mittlerweile entwickeln sich aber auch rechtliche Vorgaben,
die beachtet werden müssen. In diesem Forum wird beiden Aspekten Rechnung getragen.
Eine technische Herausforderung ist das Löschen von Daten, gerade Solid State Disks (SSDs) und Flash-Speicher (USB-Stick, Speicherkarten) erwiesen sich als besonders widerspenstig beim Löschen.
Aus IT-Sicherheitsgesetz, NIS-Richtlinie und KRITIS-Verordnung folgen für Unternehmen und Organisationen umfangreiche Pflichten bzgl. IT-Sicherheit. Wer ist betroffen und was muss ein Unternehmen/eine Organisation beachten?

 

  • Sicheres Löschen von Daten auf SSDs

 

Referent: Alexander Neumann, RedTeam Pentesting GmbH, Aachen

 

  • IT-Sicherheit: Aktuelle rechtliche Einwicklungen

 

Referent: Steve Ritter, Referat IT-Sicherheit und Recht, BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

Leitung: Prof. Dr. Rainer W. Gerling, Max-Planck-Gesellschaft, München; stellv. Vorstandsvorsitzender der GDD e.V., Bonn

 

FORUM 3: WhatsApp & Co. - Nutzung von Social Media Diensten als Mittel der internen und externen Kommunikation
Zielsetzung: Zunehmend werden WhatsApp & Co. in den Unternehmen sowohl zur internen als auch zur externen Unternehmenskommunikation genutzt, oftmals ohne Kenntnis oder Einwilligung der Betroffenen außerhalb des eigentlichen Kommunikationsprozesses. Vor dem Hintergrund der spezifischen Anforderungen der DS-GVO und des BDSG 2018 an die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer wird diese immer stärker werdende Nutzung von Social Media Apps in der Unternehmenskommunikation zu einer drängenden Herausforderung für den Datenschutz. Dieses Forum gibt einen Einblick in rechtliche und technische Risiken und erörtert mögliche Lösungsansätze für den rechtskonformen Einsatz.

 

  • Social Media Apps als Mittel für die Unternehmenskommunikation und integraler Bestandteil interner und externer Geschäftsprozesse
    • WhatsApp & Co.
    • Prozess- und datenschutzrechtliche Risiken
    • Broadcasting / Werbung
    • Lösungsansätze (Diskussion)

 

Referent: Dr. Jürgen Peemöller, Dr. Peemöller Gesellschaft für IT-Risiko-Management GmbH, Hamburg

 

  • Gestaltung einer modernen internen und externen Unternehmenskommunikation bei Microsoft Deutschland GmbH

 

Referent: N.N., Microsoft Deutschland GmbH, München

 

Leitung: Barbara Broers, Datenschutzberatung Broers, Jork; GDD-Vorstand, Bonn

 

FORUM 4: ePrivacy-Verordnung
Zielsetzung: Auch für den Bereich der elektronischen Kommunikation werden sich die Grundanforderungen des Datenschutzes zukünftig aus einer europaweit geltenden Verordnung ergeben. Die neue ePrivacy-Verordnung, welche an den hohen Sanktionsrahmen der DS-GVO gekoppelt werden soll, wirft ihre Schatten und wesentlichen Fragen voraus: Ist eine sektorspezifische Datenschutzregulierung für den Telekommunikationsbereich neben der DS-GVO noch sinnhaft? Wird die Einwilligung zukünftig die einzig maßgebliche Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung sein? Und was gilt zukünftig für digitale Werbung? Die Referentinnen aus Wirtschaft und Aufsichtsbehörde beleuchten die jeweiligen Anforderungen und Entwicklungen aus ihrer Perspektive.

 

  • ePrivacy-Verordnung: Quo vadis digitale Werbung?

 

Referentin: Dr. Sachiko Scheuing, Vorstandsvorsitzende der Federation of European Direct and Interactive Marketing (FEDMA) und Europäische Datenschutzbeauftragte der Acxiom Deutschland GmbH, Neu-Isenburg

 

  • ePrivacy in der Zukunft - Was wird sich ändern?

 

Referentin: Frau Anja Hartmann, Leiterin Referat 24 - Telemedien, Postdienste, Telekommunikation, BfDI, Bonn

Leitung: Gabriela Krader, Deutsche Post DHL, Bonn; stellv. Vorstandsvorsitzende der GDD e.V., Bonn

 

FORUM 5: Bring Your Own Device und die derzeitigen technischen Möglichkeiten des Mobile Device Managements
Zielsetzung: Machbarkeit von BYOD im Unternehmen aus datenschutzrechtlicher Sicht unter Berücksichtigung der heutigen technischen Möglichkeiten des Mobile Device Managements.

 

  • Modernes Devices Management in Unternehmen

 

Referent: Robin Wittland, Leiter der Windows Business Group, Microsoft Deutschland GmbH, München

 

  • ByoD unter DS-GVO und e-Privacy-VO

 

Referent: Dr. Sascha Vander, LL.M., Fachanwalt für Informationstechnologierecht, CBH Rechtsanwälte, Köln

 

  • ByoD-Datenschutzkonzept: In der Theorie Top, in der Praxis ein Flop

 

Referentin: Kristin Benedikt, Referatsleiterin für Internet, Telemedien und Geodatendienste, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Ansbach

Leitung: Dr. Dirk Bornemann, Microsoft Deutschland GmbH, München; GDDVorstand, Bonn

 

15.45 Uhr Kaffeepause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch

 

16.15 Uhr Wiederholung der FOREN 1 - 4

 

FORUM 6: Brennpunkte des Beschäftigtendatenschutzes
Zielsetzung: Die rechtliche Novelle des Beschäftigtendatenschutzes ebenso wie der technische Fortschritt, aber auch zahlreiche arbeitnehmerrelevante Spezialvorschriften führen zu neuen Fragen im richtigen Umgang mit den Daten abhängig Beschäftigter. Diese gilt es zu meistern.

 

  • Digitalisierung der Bewerberauswahl – Zulässigkeit von Videointerviews?

 

Referent: Dr. Cornelius Böllhoff, Redeker Sellner Dahs, Berlin

 

  • Aufzeichnungspflichten im Schnittbereich von Compliance, Datenschutzund Arbeitsrecht

 

Referent: Dr. Thomas Granetzny, Freshfields Bruckhaus Deringer, Düsseldorf

Leitung: Prof. Dr. Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit, Universität Bonn; GDD-Vorstand, Bonn

 

17.45 Uhr Ende des 1. DAFTA-Tages

 

19.00 Uhr DAFTA-Treff im Maternussaal

Verleihung des GDD-Wissenschaftspreises und des GDD-Datenschutzpreises

 

Freitag, 17. November 2017

 

09.00 Uhr PARALLELE FOREN 7 - 9

 

FORUM 7: Anpassungserfordernisse der DS-GVO für öffentliche Stellen - Schwerpunktthemen aus der aufsichtsbehördlichen Praxis und der Gesetzgebung des Bundes und der Länder
Zielsetzung: Auch wenn zahlreiche Regelungsermächtigungen den Fortbestand bewährter nationaler Datenschutzbestimmungen des öffentlichen Bereichs sichern sollen, bleiben für den Bundes- und die Landesgesetzgeber zahlreiche neue Aufgaben zu lösen.
Das Forum informiert über Schwerpunktfragen aus der aufsichtsbehördlichen Beratungspraxis im öffentlichen Bereich und wesentliche Entwicklungen der
Anpassungsgesetzgebung auf Bundes- und Landesebene.

 

  • Die Rolle der Aufsichtsbehörden

 

Referentin: Barbara Thiel, Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen; Vorsitzende der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes
und der Länder, Hannover

 

  • Die Rolle des Landesgesetzgebers

 

Referent: Michael Will, Leiter des Sachgebiets Datenschutz im Bayerischen Staatsministerium des Innern für Bau und Verkehr, München

Leitung: Dr. Martin Zilkens, Behördlicher Datenschutzbeauftragter der Landeshauptstadt Düsseldorf; GDD-Vorstand, Bonn

 

FORUM 8: Neue Aufgaben des DSB nach der DS-GVO
Zielsetzung: Die DS-GVO wird auch für das Berufsbild der Datenschutzbeauftragten viele Neuerungen mit sich bringen. Datenschutzbeauftragte werden weiterhin dabei unterstützen, die Einhaltung der neuen Regelungen zu gewährleisten. So bringen sie z.B. Instrumente zur Anwendung, die der Einhaltung der Rechenschaftspflicht dienen (wie etwa die Erleichterung der Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen und -Überprüfungen) und stellen wichtige Vermittler zwischen den Beteiligten, wie z.B. Aufsichtsbehörden, Betroffenen und Behörden bzw. Unternehmen dar. In diesem Zusammenhang stellen sich zahlreiche Fragen, wie z.B. nach den konkreten Aufgaben des DSB, seinen Befugnissen und seiner Stellung im Unternehmen bzw. der Behörde.

 

  • Aufgaben, Befugnisse und Stellung der Datenschutzbeauftragten nach der DS-GVO

 

Referentin: Frau Daniela Bartels, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW), Düsseldorf

Leitung: Harald Eul, HEC Harald Eul Consulting GmbH, Brühl; GDD-Vorstand, Bonn

 

FORUM 9: Rechtssichere Nutzung von Pseudonymisierungslösungen unter Berücksichtigung der DS-GVO
Zielsetzung: Die Pseudonymisierung personenbezogener Daten bietet eine Möglichkeit, zwischen den entgegenstehenden Interessen von Betroffenen und
Datenverarbeitern zu vermitteln und Szenarien zu gestalten, bei denen eine Verwendung von Klardaten nicht mehr erforderlich ist. Das Forum gibt einen
Überblick, wie eine Pseudonymisierung aus Sicht des Datenschutzes einzuordnen ist und welche Funktionen sie einnehmen kann. Darüber hinaus werden technischorganisatorische Möglichkeiten aufgezeigt, um eine Pseudonymisierung umzusetzen. Es werden konkrete Anwendungsszenarien beleuchtet, wie ein Umgang mit pseudonymisierten Daten in der Praxis bereits heute erfolgt.

 

  • Datenschutzrechtlicher Rahmen der Pseudonymisierung

 

Referent: Sebastian Eschrich, BfDI, Bonn

 

  • Pseudonymisierungsverfahren und technisch-organisatorische Anforderungen

 

Referent: Prof. Dr. Michael Meier, Uni Bonn / Fraunhofer FKIE, Bonn; GDD-Vorstand, Bonn

 

  • Pseudonymisierung im Entertain TV der DTAG

 

Referentin: Susanne Eichhorn, Vice President Consumer, Products & Partnering; Group Headquarters, Group Privacy, Deutsche Telekom AG, Bonn

Leitung: Prof. Dr. Michael Meier, Uni Bonn / Fraunhofer FKIE, Bonn; GDD-Vorstand, Bonn

 

10.30 Uhr Kaffeepause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch

 

09.00 - 11.30 Uhr Spezialforum: Gesundheits- und Sozialdatenschutz – Hat der Datenschutz die ihm zustehende Rolle im Gesundheitswesen inne und welche wäre das überhaupt?
Zielsetzung: Welchen Einfluss hat das Datenschutzrecht als solches, speziell aber die anstehende Rechtsreform auf das Gesundheits- und Sozialwesen? Wie gehen Institutionen und Akteure insbesondere im Gesundheitswesen damit um - oder sollten es tun?

 

  • Auswirkungen deutscher Gesetzgebungsbemühungen im Umfeld der DS-GVOauf das Gesundheits- und Sozialwesen

 

Referent: RA Dr. Philipp Kircher, Working Group Digital Health, Dierks+Bohle Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Berlin

 

  • Konfliktfeld Datenschutz - Krankenhäuser begegnen den Anforderungen sehr unterschiedlich

 

Referent: RA Stefan Strüwe, Seniorberater Datenschutz, CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Münster

 

  • Veränderung des Datenschutz- und Datensicherheits-Eco-Systems verändern die Rollen und Mittel für die beteiligten Akteure

 

Referent: Prof. Dr. habil. Bernd Blobel, Universität Regensburg, Medizinische Fakultät

Leitung: David Koeppe, Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin; Leiter GDD-AK „Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen“

 

11.00 Uhr Wiederholung der Foren 7 - 8

 

12.30 Uhr Schlusswort: Gabriela Krader, Deutsche Post DHL, Bonn; stellv. Vorstandsvorsitzende der GDD e.V., Bonn

 

12.45 Uhr Abschlussvortrag: „SpiegelMining – Was Sie über Big Data-Analysen noch nicht wussten aber erfahren sollten!“

David Kriesel, Informatiker, Advanced Analytics Technology Engineer

 

13.30 Uhr Ende der 41. DAFTA

Kongress 36. RDV-Forum
1.071,00 €
Zeitschrift RDV

Prof. Peter Gola, RA Andreas Jaspers, Prof. Dr. Rolf Schwartmann

155,00 €

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Zeitschrift IT-SICHERHEIT
98,00 €

Preis für Jahresabonnement Inland

Zeitschrift kes
135,00 €

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Zeitschrift LOHN+GEHALT

Markus Matt

149,00 €

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Zeitschrift HR Performance

Franz Langecker

140,90 €

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Seminar alga-KNOW-HOW-Paket
2.249,10 €
Zeitschrift Lohnsteuer-Mitteilungen

Daniela Karbe-Geßler

63,40 €

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