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Kongress

2. Solutions-Forum für Datenschutz und IT-Sicherheit


2. Solutions-Forum für Datenschutz und IT-Sicherheit
 
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Durch die DS-GVO wird die IT-Sicherheit als ein wesentlicher Baustein des Datenschutzes erheblich aufgewertet. Eine Datenschutzbeauftragte bzw. ein Datenschutzbeauftragter muss sich entsprechend intensiver mit IT-Sicherheit beschäftigen.

Sie erhalten auf dem 2. Solutions-Forum einen Überblick über Tools und Lösungen für Unternehmen und Behörden. Wir beginnen den Tag mit einer Keynote, gefolgt von bis zu neun weiteren Vorträgen.

 

 

FAQ

Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragte bzw. –verantwortliche, IT-Leiter, Geschäftsführer aus KMU

PROGRAMM DES 2. SOLUTIONS- FORUM

 

Mittwoch, 20. November 2019

 

Durch die DS-GVO wird die IT-Sicherheit als ein wesentlicher Baustein des Datenschutzes erheblich aufgewertet. Eine Datenschutzbeauftragte bzw. ein Datenschutzbeauftragter muss sich entsprechend intensiver mit IT-Sicherheit beschäftigen.

Sie erhalten auf dem 2. Solutions-Forum einen Überblick über Tools und Lösungen für Unternehmen und Behörden. Wir beginnen den Tag mit einer Keynote, gefolgt von bis zu neun weiteren Vorträgen.



 

9.30 Uhr Eröffnung und Begrüßung

Prof. Dr. Rainer W. Gerling, IT-Sicherheitsbeauftragter der Max-Planck-Gesellschaft, München; GDD-Vorstand, Bonn

 

9.45 Uhr Keynotevortrag: Die aktuelle Lage der IT-Sicherheit:

 Die Keynote gibt einen Überblick über die aktuelle Bedrohungslage der IT-Sicherheit. Dabei werden auch aktuelle Angriffsstrategien und Angriffstechniken vorgestellt.
Sind die klassischen Abwehrstrategien noch sinnvoll? Wie müssen wir uns anders aufstellen? Müssen wir die IT-Sicherheit eventuell neu erfinden? Ist IT-Sicherheit für Einzelkämpfer noch erfolgreich machbar?
Welche Gesetzesänderungen mit Bezug zur IT-Sicherheit sind in der Pipeline?

 

Prof. Dr. Rainer W. Gerling, IT-Sicherheitsbeauftragter der Max-Planck-Gesellschaft, München; GDD-Vorstand, Bonn

 

10.15 Uhr Einfache Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) mit Softwareunterstützung

 

Die DSFA ist bei vielen Unternehmen unbeliebt, weil aufwändig durchzuführen und viel Unsicherheit bei der Umsetzung besteht. Wir zeigen wie dies nach der ISO 29134 schnell und verhältnismäßig einfach funktionieren kann.

  • DSFA nach ISO 29134 als Basis
  • Einbeziehung aller Akteure
  • Verwendung bestehender Inhalte z.B. aus dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
  • Risikoanalyse und Dokumentation mittels Software vereinfacht den Prozess

Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Schwellenwertanalyse und bei Bedarf eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach den Vorgaben der ISO 29134 mit bereits vorliegenden Informationen verknüpfen und im audatis MANAGER innerhalb kürzester Zeit die notwendige Risikoanalyse sowie den Bericht der DSFA zur Erfüllung von Art. 35 DS-GVO durchführen und dokumentieren können.
Dabei können vorhandene Inhalte aus den Verarbeitungstätigkeiten sowie technischen und organisatorischen Maßnahmen wiederverwendet und die Anspruchsgruppen entsprechend einbezogen werden.

 

 

Referent: Carsten Knoop, Geschäftsführender Gesellschafter der audatis Services GmbH

 

Zum Unternehmen: Die audatis Services GmbH mit Sitz in Herford entwickelt und betreibt seit 2014 die Datenschutzmanagement-Software: audatis MANAGER und zählt zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Ziel und Anspruch der audatis Services GmbH ist es eine Software zur Verfügung zu stellen, die einfach bedienbar, webbasiert und den Anforderungen der fachkundigen Benutzer gerecht wird. Für die Weiterentwicklung der Software stehen den Entwicklern auch die fachkundigen Datenschutzexperten, Juristen, IT-Sicherheitsexperten und Auditoren der audatis Group zur Verfügung.

 

10.45 Uhr Kaufen Sie nicht den Verstoß im Sack: Management von Lieferantenrisiken nach der DS-GVO

 

Das Management von Lieferantenrisiken stellt nach der DS-GVO und bevorstehenden Datenschutzbestimmungen eine kontinuierliche Aufgabe dar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen erfolgreichen Lieferantenrisikomanagement-Prozess umsetzen und erhalten hilfreiche Tipps. Analysieren Sie die Bestimmungen und den Geltungsbereich der DS-GVO sowie die neuen rechtlichen Verpflichtungen, die sich daraus für das Risikomanagement ergeben.

  • Legen Sie die Prioritäten vor, während und nach der Lieferantenbeschaffung fest
  • Erlangen Sie von Lieferanten ausreichende Garantien für eine effiziente Zusammenarbeit im Falle von Audits oder Vorfällen
  • Erleben Sie echte Fallstudien von Datenschutzexperten zum praktischen Umgang mit Lieferantenrisiken im Sinne von Art. 28 der DS-GVO

 

 

ReferentThorsten Eichholz, Privacy Consultant, One Trust

 

Zum Unternehmen: OneTrust is a leading privacy management software platform used by more than 1,500 organisations globally to comply with data privacy regulations across jurisdictions, including the EU GDPR.
Powered by deep privacy research, our comprehensive and integrated platform includes readiness assessments, privacy impact assessments (PIA/DPIA), data mapping automation, website scanning and cookie compliance, subject rights and consent management, incident reporting, and vendor risk management.
OneTrust is co-headquartered in London, UK and Atlanta, GA with a global team of CIPP-certified privacy and technology experts.

 

 

 

11.15 Uhr Kaffeepause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch

 

11.45 Uhr Softwarelösung für kollaboratives Datenschutzmanagement

 

Es wird aufgezeigt, wie interne und externe DSBs mit Hilfe der preeco Datenschutzmanagement-Software effizient zusammenarbeiten können und die preeco Einbettungsfunktionen bei der papierlosen Veröffentlichung und Verarbeitung unterstützen.

  • Datenschutzmanagement-Software
  • Zusammenarbeit mit Cloud-Software
  • Papierlose Veröffentlichung und Verarbeitung

 

Der Vortrag zeigt verschiedene Anwendungsfälle und Einsatzmöglichkeiten einer modernen Datenschutzmanagement-Software auf. Wir stellen anhand von Praxisbeispielen dar, wie Datenschutzbeauftragte in Unternehmen und Behörden gemeinsam mit Kollegen und/oder Mandanten die alltäglichen Aufgaben effizient und softwaregestützt durchführen können. Die effiziente Erstellung und Aktualisierung der notwendigen Dokumente wird ebenso thematisiert, wie die automatisierte Publizierung von Informationspflichten oder die Möglichkeit zum Online-Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen und Vereinbarungen zur gemeinsamen Verantwortlichkeit. Zur Integration mit anderen Software-Systemen über Schnittstlelen zeigen wir Anwendungsfälle für die Verknüpfung des Datenschutzmanagement-Systems mit Lieferantenportalen oder auch CRM-Systemen.

 

ReferentAndreas Hartmann, Geschäftsführer preeco GmbH, Ulm

 

Zum Unternehmen: Die preeco GmbH, mit Sitz in Ulm, betreibt die gleichnamige cloud-basierte Datenschutzmanagement-Software „preeco“ für die Erstellung und Verwaltung von DS-GVO Dokumenten und zur Abwicklung und Überwachung aller DS-GVO relevanten Prozesse in Unternehmen.

 

 

12.30 Uhr Das Recht auf Vergessen – aber wie setzt man das um?

 

Projektbeispiel: Entwicklung eines Löschkonzeptes


Lernen an Hand eines konkreten Praxisbeispiels

 

Referent: Michael Gesper, Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung 2B Advice GmbH, Bonn

 

Zum Unternehmen: Die 2B Advice GmbH wurde 2003 gegründet und ist einer der führenden Gesamtlösungsanbieter im Datenschutz. Seit der Gründung wurde die 2B Advice bereits als externer Datenschutzbeauftragte bestellt. Heute ist sie für 148 Unternehmen, von der Studienstiftung des Deutschen Volkes bis zum AGRAVIS Konzern mit einem Umsatz von über 6 Mrd. Euro, tätig.
Um diese Aufgaben effizient zu bewältigen bedienen wir uns einer eigens entwickelten Datenschutz-Management Softwarelösung: 2B Advice PrIME. Mit 3.800 Unternehmens-Lizenzen nimmt PrIME heute eine führende Marktposition ein. Dax-Konzerne wie Mittelstands-Unternehmen, Banken, Großkliniken wie auch Behörden zählen zu den Kunden.
Schwerpunkte der international ausgerichteten Datenschutz-Beratung sind neben der laufenden Mandatsbetreuung, das Erstellen von datenschutzrechtlichen Gutachten, die Prüfungen von Verarbeitungen, Unterstützung im Zusammenhang mit Datenschutzverstößen und die Entwicklung von Löschkonzepten unter Einbindung weltweiter Unternehmensnetze.
52 Wirtschaftsjuristen, Anwälte und IT-Sicherheitsexperten arbeiten für 2B Advice. Neben dem Standort Bonn sind wir auch mit Büros in San Diego (USA), Wien, Verona, Paris und Brenzo (Slowakei) vertreten.

 

13.15 Uhr Mittagspause mit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch

 

14.15 Uhr E-Learning: Datenschutz für Mitarbeiter nach DS-GVO

  •  Sicherheitslücke der Mensch
  • Digitale Weiterbildung
  • Vorteile und Lösungen

 

Referent: Renate Keiser, Head of Sales, Univado, Hürth

 

 

14.45 Uhr 5 Fehler, die Sie bei der Einführung eines Datenschutzmanagementsystems vermeiden sollten

 

Die Teilnehmer erfahren nicht nur, was alles zu einem Datenschutzmanagementsystem gehört, sondern auch welche kritischen Erfolgsfaktoren man bei der Einführung nicht vergessen sollte.

  • Datenschutzmanagement – mehr als ein Stück Software
  • Erfolgsfaktoren für Datenschutzmanagement im Unternehmen
  • Praktische Beispiele

An der Einführung eines Datenschutzmanagementsystems (DSMS) in einem Unternehmen haben sich schon viele versucht. Was am Ende davon übrig bleibt, ist aber oft die Bezeichnung DSMS nicht wert. Als Datenschützer weiß man, dass die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen - insbesondere, wenn es um Dokumentation und Rechenschaftsfähigkeit geht - in der Regel kein Selbstläufer ist. Wenn Sie Datenschutzmanagement also nicht nur als ein Stück Software betrachten, das alle Mitarbeiter am liebsten morgen schon wieder abschaffen möchten, dann erfahren Sie in diesem Vortrag fünf wichtige Faktoren für ein erfolgreiches DSMS: wie schafft man es, dass der Datenschutz im Unternehmen an Akzeptanz gewinnt!

 

 

Referent: Heiko Gossen, Robin Desens, Frankfurt; Heiko Gossen ist Geschäftsführender Gesellschafter der migosens GmbH, externer Datenschutzbeauftragter verschiedener Firmen und auditiert regelmäßig Unternehmen im Auftrag des TÜV Rheinlands. Er war u.a. Datenschutzbeauftragter der Telefónica Deutschland und der Postbank Systems.

Robin Desens ist Director der Unternehmensberatung HPP in Frankfurt und betreut seit über 20 Jahren Strategie- und Umsetzungsprojekte mit Schwerpunkten in der Automobil- und Telekommunikationsbranche

 

Zum Unternehmen: Die migosens unterstützt Unternehmen seit 2005 in allen datenschutzrechtlichen und datenschutztechnischen Belangen. Mit dem iDSMS® hat die migosens ein Prozessmodell zur nachhaltigen Verankerung datenschutzrechtlicher Anforderungen im Unternehmen geschaffen.

HPP ist eine mittelständische, inhabergeführte Strategie- und Marketingberatung mit Fokus auf ausgewählte Branchen und Sitz in Frankfurt am Main. HPP begleitet seine Kunden seit über 22 Jahren von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Implementierung. Zu den HPP-Kunden zählen nationale und internationale Großunternehmen sowie größere Mittelstandsunternehmen.

 

 

 

15.15 Uhr Umsetzung der Rechenschaftspflicht in einer SaaS-Lösung

 

Lernen Sie kennen, wie eine nutzerfreundliche Verwaltung von Prozessen und Informationen sowie Dokumentation von Maßnahmen u.a. mit Hilfe von Workflows erfolgen kann, ohne Software groß anpassen oder konfigurieren zu müssen.

 

  • 1. Problemstellung
  • 2. Problemanalyse
  • 3. Umsetzung
  • 4. Weiterentwicklung


Viele Unternehmen haben eine Datenschutzorganisation, die eine Einhaltung der sich aus Art. 5 Abs. 2 DSGVO ergebenden Rechenschafts- und Nachweispflicht schwierig macht. Häufig wird die Dokumentation auf Basis von Word oder Excel-Dokumenten vorgenommen.
Um die Rechenschaftspflicht wirksam und effektiv erfüllen zu können, bedarf es in der Praxis einer strukturierten Software mit Workflows, die zudem kein hohes Budget erfordert.
Der PwC Data Protection Manager ist eine SaaS Out-of-the-box Lösung, die innerhalb weniger Tage einsatzbereit ist und Unternehmen dabei hilft, der Rechenschafts- und Nachweispflicht der DSGVO umfassend nachzukommen.
Der Vortrag zeigt den Weg von der Problemstellung über die Problemanalyse bis zur Umsetzung und der zukünftigen Weiterentwicklung der SaaS-Lösung zur Umsetzung der Rechenschaftspflicht.

 

 

 

Referent: Jan-Peter Ohrtmann, Partner, PwC Legal GmbH, Düsseldorf

 

Zum Unternehmen: PwC Legal ist seit vielen Jahren in der rechtlichen Beratung und im Projektgeschäft tätig. Die mehr als 250 PwC Legal-Anwälte an den 18 deutschen Standorten sind Teil des weltweiten Legal-Netzwerks von PwC, das mit über 3.500 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in mehr als 100 Ländern tätig ist. Unsere umfangreiche Expertise haben wir unter anderem in die Entwicklung des Data Proctection Manager einfließen lassen.

 

 

 15.45  Uhr Kaffeepause zum Abschluss mit Gelegenheit zum Networking

 

 

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung unserer Sponsoren: